eCommerce Lösungen

Alles aus einer Hand

Ob Neuprogrammierung oder Weiterentwicklung:
Hochwertige eCommerce Lösungen von CYBERDAY

Archiv für April 2012

CYBERDAY zieht um

Freitag, 27. April 2012

Auf Grund der steigenden Mitarbeiterzahl bei CYBERDAY müssen wir unser schönes Büro in der Poccistrasse verlassen, da es uns hier zu eng wird. Wir ziehen am 30.4. in ein größeres Büro auf der anderen Seite der Theresienwiese.

Da ein Umzug immer mit EDV und Telekom Umstellungen verbunden ist sind wir am 30.4. telefonisch nicht zu erreichen. Wir hoffen, dass uns die Telekom am Montag keinen Streich spielt und wir ab 2.5. unter der Ihnen bekannten Nummer 089-23 23 92 94 -0 wieder erreichbar sind.

Beachten Sie bitte unsere neue Adresse:
CYBERDAY GmbH
Schwanthalerstraße 91
80336 München

Wir freuen uns Sie bald in unseren neuen Räumen begrüßen zu dürfen!

Semantic Search – Rich Snippets: Ein Selbstversuch

Mittwoch, 25. April 2012

Semantic Search ist momentan bzgl. SEO in aller Munde. Inwieweit google die tags auswertet habe ich auf meiner Domain simon-huck.de getestet.
Wir haben die möglichen Daten mit Rich Snippets Tags versehen:
(weiterlesen …)

Warenabholung ist auch für Online-Kunden relevant

Dienstag, 24. April 2012

Im Rahmen einer echten Multichannel-Strategie ist das Thema Warenabholung nur ein Baustein – und wie viele meinen, eher eines der unwichtigen Elemente. Doch zeigt die Studie „Multikanalvertrieb: ganz klar! Aber wie?“ des E-Commerce Leitfadens, dass die Selbstabholung offensichtlich bei vielen Kunden hoch im Kurs steht. So haben 47 Prozent der befragten 556 Konsumenten grundsätzliches Interesse daran, online bestellte Waren im lokalen Ladengeschäft des Händlers abzuholen.

Hier einige weitere Studienergebnisse:

  • Die Bereitschaft zur Warenabholung steigt mit dem Wert der bestellten Produkte: So würden nur rund ein Drittel eine DVD oder ein Buch im stationären Geschäft abholen, können sich aber mehr als die Hälfte die Selbstabholung von TV-Geräten, teuren Rucksäcken oder Uhren vorstellen. (weiterlesen …)

Wie Händler an Kundenbewertungen kommen

Dienstag, 17. April 2012

Für viele Onlineshopper besitzen Kundenbewertungen für die Kaufentscheidung höchste Relevanz – und sind gerade deshalb bei Händlern heißt begehrt. Doch woher mit den Bewertungen? Gerade kleine Händler tun sich schwer damit, eine vorzeigbare Anzahl an Kundenrezensionen zu erzeugen.

Dass ein Händler nicht selbst an „Kundenbewertungen“ Hand anlegen darf ist eigentlich selbstverständlich und haben auch bereits einige Skandale großer Onlinehändler und Portalbetreiber gezeigt. Eine mehr oder weniger elegante Zwischenlösung bieten Rezensionsdienste wie etwa Testeo.de. Händler kommen so zwar nicht auf eigene Kundenbewertungen, können aber Testergebnisse und Meinungen einfach in Produktbeschreibungen einbinden.

Dennoch müssen es nicht immer gleich kostenpflichtige Dienste sein. Der Weblog Konversionskraft zeigt nun 5 Tipps, wie Onlineshops ihre Kunden zum Verfassen von Bewertungen motivieren können:

  • Einfach, aber effektiv: freundlich bitten
    After-Sales-Mails, die den Kunden freundlich auffordern, eine Rezension zum gekauften Produkt zu schreiben, sind wirkungsvoller, als viele denken
  • Bewertungsformulare einbinden
    Wenn der Kunde seine Bewertung erst nach vielen Klicks abgeben kann, ist das meist kontraproduktiv. Kann eine Kundenrezension aber einfach auf der Produktseite in ein Formular eingegeben werden, wird die Hemmschwelle dafür deutlich gesenkt
  • Hilfestellungen für die Kunden
    Können Bewertungen nur als Fließtext von den Kunden verfasst werden, übersteigt der damit verbundene intellektuelle Aufwand oftmals die vorhandene Motivation. Um zu Kundenrezensionen zu gelangen, empfiehlt es sich daher, den Kunden Hilfestellungen zu bieten. Diese können zum Beispiel sein: Tipps für den Inhalt einer Kundenbewertung, die Einteilung einer Rezension in bestimmte Aspekte oder auch einfach die Bewertung mithilfe eines Sternchen-/Punktesystems
  • No Gain, no Pain: Aufwand will belohnt werden
    Eine Bewertung zu schreiben, ist ein Aufwand, den Kunden leichter auf sich nehmen, wenn damit eine Belohnung verbunden ist. Diese kann z.B. eine regelmäßige Verlosung für alle Online-Rezensenten sein, kann aber auch ideeller Natur sein: Ein Rangliste bzw. ein Bewertungssystem für die besten Rezensenten, ist so manchem Kunden bereits Ansporn genug
  • Social Media nicht vergessen
    Auch Netzwerke wie Facebook und Twitter können dazu genutzt werden, um Kunden nach ihrer Meinung zu fragen und diese zum Verfassen von Produktbewertungen zu ermuntern

Wie viele Bestellungen kann Magento?

Montag, 16. April 2012

Das Shopsystem Magento wird ja oft als langsam und performancefressend bezeichnen. Das Vorurteil hält sich beständig, wird aber selten im Zusammenhang der Funktionen von Magento gebracht. Natürlich kann ein osCommerce mit wenig Funktionen und schlanken Design wesentlich schneller ausliefern als ein mit Slidern und aufwendiger Navigation versehener Magento-Shop.

Wie viel Bestellungen Magento bewältigen kann, haben wir gehofft letzte Woche ausloten zu können, als ein Kunde durch eine Aktion 5.000 Bestellungen (bei 15.000 Besuchern und knapp über 100.000 Seitenaufrufen) an einem Tag erzeugt hatte. Der Shop hatte in dieser Zeit bis zu 300 gleichzeitige Besucher im Shop.

Während der Aktion hat unser Serverteam die drei Hosts im Auge behalten und beobachtet was passiert. Überraschender Weise war die Last nicht in einem kritischen Bereich hochgelaufen und auch die Seitenauslieferungen wurden nur marginal langsamer.

Erreichen konnten wir dies, indem wir die Applikation in drei Bereiche splitteten:

• Datenbank auf eigenem Server
• Caching der nicht verschlüsselten Inhalte
• Auslieferung des Bestellvorgangs

Das alles ist ohne allzu großen Aufwand machbar und liefert eine gute Möglichkeit Magento zu skalieren.
Um noch mehr Performance aus Magento zu holen und noch mehr Besucher zu bedienen testen wir gerade noch alternative Methoden – mehr dazu, wenn diese Erfolge zeigen.

Wie geht es weiter nach dem Kaufabbruch?

Dienstag, 10. April 2012

Ein interessanter Eintrag auf dem Blog von Shop.org, der Online-Tochter des amerikanischen Einzelhandelsverbands National Retail Federation (NRF), setzt sich mit den Ergebnissen eines Webinars zum Thema „Shopping Cart Abandonment Research and Insights“ auseinander. Die dabei präsentierten Fakten scheinen ernüchternd. So beträgt die durchschnittliche Kaufabbruchrate 72 Prozent. Besuchen Kunden zum ersten Mal einen Onlineshop, liegt diese noch wesentlich höher: Nur in 0,25 Prozent der Fälle wird dann ein in den Warenkorb gelegter Artikel auch gekauft. Doch sollten Shopbetreiber nicht in Panik ausbrechen (weiterlesen …)

So können Firmen erfolgreich Pinterest nutzen

Donnerstag, 05. April 2012

Mit der Frage, was hinter dem Pinterest-Hype steckt, haben wir uns an dieser Stelle schon beschäftigt. Eine gut gemachte Infografik von dem Anbieter von Conversion Management und Multivariate Testing-Lösungen Maxymiser versammelt nun noch einmal die wichtigsten Fakten zu Pinterest, stellt sich aber auch die Frage, was Unternehmen mit der Plattform anfangen können bzw. sollen.

Für Maxymiser ist Pinterest dabei nicht nur ein Soziales Netzwerk, sondern eine große, user-gemachte Recommendation Engine: Pinterest bringt schon heute viel mehr Nutzer auf Blogs und Webseiten von Onlinehändlern und Markenbrands als etwa Google+, LinkedIn oder Youtube. In Summe wirkt Pinterest daher wie ein großes, Mundpropaganda-gesteuertes Marketing-Team (weiterlesen …)