CYBERDAY GmbH verwendet Cookies, um Ihnen den bestmöglichen Service zu gewährleisten. Wenn Sie auf der Seite weitersurfen stimmen Sie der Cookie-Nutzung zu. Diese Meldung nicht mehr anzeigen

089 23 23 92 94 0

Power made in Germany

Cross Device Tracking: Dem Kunden über alle Endgeräte hinweg auf der Spur

Die Customer Journey nachvollziehen zu können, ist für Onlinehändler von unschätzbarem Wert. Nutzen die Kunden beim Internetsurfen nur ein Gerät, ist das auch kein Problem. Mit einem gesetzten Cookie wird der Kunde bei jedem erneuten Besuch der Website automatisch wiedererkannt. Komplizierter wird es, wenn der Kunde nicht nur einen PC, sondern auch ein Smartphone und eventuell auch noch ein Tablet-PC nutzt und zwischen den Geräten wechselt. Doch auch hier gibt es eine technische Lösung: das Cross Device Tracking!

Beispiel: Ein Online-Shop schaltet einen Radio-Spot und misst anschließend per Google Analytics, wie viele Nutzer den Shop kurz nach dem Spot aufrufen. Wird nun noch ermittelt, wie viele diese Nutzer anschließend etwas gekauft haben, lässt sich exakt messen, ob die Marketing-Maßnahme ein Erfolg war, oder nicht.

Weiterlesen

Rechungskauf mit PayPal Plus

Der Kauf auf Rechnung zählt zu den beliebtesten Zahlungsarten der Kunden im Online-Handel. Für den Verkäufer ist diese Zahlungsart aber risikobehaftet, da Zahlungsausfälle drohen und das Forderungs-Management zu hohen Folgekosten führen kann. Alternativ können Online-Händler auch einen Rechnungskauf anbieten, bei dem sie über einen externen Dienstleister vor Zahlungsausfällen schützen können. Genau das bietet PayPal nun im Rahmen von PayPal Plus an.

paypal-plusMit PayPal Plus können Online-Händler ihren Kunden seit Anfang 2015 mehrere Zahlungsarten unter einem Dach anbieten. Und zwar die Zahlung per PayPal, Lastschrift und Kreditkarte. Seit Ende letzten Jahres gehört auch der Rechnungskauf zum Portfolio von PayPal Plus.

Weiterlesen

Von Multi- bis Omnichannel: Was bedeutet was?

Als Online-Händler kommt man in den Branchenmedien ständig mit Begriffen wie Multi-Channel, Cross-Channel oder Omni-Channel in Berührung. Doch wo liegen eigentlich genau die Unterschiede zwischen diesen Begriffen? Wir liefern Ihnen eine Definition der wichtigsten Fachbegriffe:

Single-Channel bedeutet „Ein Kanal“. Für den Handel bedeutet das: Beim Single-Channel-Handel verkauft ein Händler ausschließlich über einen Vertriebskanal. Beispielsweise über einen Online-Shop oder über ein Ladenlokal. Online-Pure-Player, die keinen separaten Mobile-Shop anbieten, sind also genauso Single-Channel-Händler wie Kiosk-Besitzer, die vor Ort Waren zum Verkauf Waren anbieten.

Weiterlesen

Wichtiges Sicherheitsupdate für Shopware 4.0 bis 5.1

sw_logo_whiteEine kritische Sicherheitslücke ermöglicht es in einigen Shopware-Versionen unautorisierten Fremdcode auszuführen. Dies kann Auswirkungen auf das Gesamtsystem haben. Auch deshalb empfiehlt Shopware seinen Online-Händlern umgehend zu reagieren.

Shopware informierte seine Partner und Händlerkunden gestern über eine Sicherheitslücke in allen Shopware Versionen ab 4.0.0 bis einschließlich 5.1.4. Aktuell sind keine Fälle bekannt in denen die Sicherheitslücke aktiv ausgenutzt wurde. Dennoch ist es zwingend erforderlich, das Sicherheitsupdate in jedem Shopware Shop einzuspielen.

Weiterlesen

Payment: Auf den richtigen Mix kommt es an

Der Checkout ist der sensibelste Bereich in einem Online-Shop. Hier springen viele Kunden im letzten Moment ab und entscheiden sich, doch nichts zu kaufen. Ein möglicher Grund: Sie sind mit der Auswahl an Zahlungsarten nicht zufrieden. Mit dem richtigen Payment-Mix schaffen Online-Händler hier Abhilfe.

checkout-67092_640Im stationären Handel ist dieses Phänomen wohl eher selten: Kunden stellen sich mit ihrem gefüllten Warenkorb an der Kasse an, lassen den Korb plötzlich liegen und verlassen das Geschäft. Im Online-Handel hingegen ist das Füllen des Warenkorbs und das Klicken auf „Zur Kasse“ noch lange kein sicheres Zeichen, dass die Kunden auch tatsächlich etwas kaufen. Gründe, warum es Kaufabbrüchen kommt, liegen dabei im Checkout-Prozess selbst.

Weiterlesen

CYBERDAY ist die E-Commerce-Agentur von CHIP

Nach nur drei Monaten Realisierungszeit haben wir im August 2011 mit CHIP-Kiosk den Abo- und Einzelheft-Shop der bekannten CHIP Communications GmbH gelauncht. Realisiert wurde der Shop seinerzeit mit der Magento Community Edition und zahlreichen selbst entwickelten Module sowie hinzugekauften Plug-ins. Die größte Herausforderung war damals die Integration der verschiedenen Abo-Funktionalitäten in die Magento-Logik. So gab es eine All-Inclusive-Flat, die alle PDFs und DVDs in digitaler Form für einen vergünstigten Betrag enthält.

Weitere besondere Features waren seinerzeit:

Weiterlesen

SEO für Amazon

Für immer vereint: Google und Suchmaschinenoptimierung (SEO) gehören zusammen wie Pech und Schwefel. Aber auch Händler auf dem Amazon Marketplace sollten darauf achten, dass ihre Produkte auf den Algorithmus des E-Commerce-Riesen abgestimmt sind. Denn ähnlich wie bei Google werden auch bei Amazon meist nur die ersten Suchergebnisse geklickt und letztlich auch gekauft.

Worauf Amazon-Händler achten müssen

Weiterlesen

Facebooks Like-Button ist datenschutzwidrig

facebook-1084449_1280Daumen-Stopp: Das Landgericht Düsseldorf hat vergangene Woche die direkte Einbindung von „Social Plugins“ wie zum Beispiel Facebooks Like-Button auf Webseiten von Unternehmen (und damit auch von Online-Händlern) für unzulässig erklärt, berichtet unter anderem netzpolitik.org. Das Urteil könnte zwar weitreichende Folgen für unzählige Webseiten-Betreiber haben.

Es ist allerdings noch nicht rechtskräftig, schreibt auch Martin Rätze von shopbetreiber-blog.de. Das beklagte Unternehmen kann noch Berufung einlegen. Dann müsste sich das Oberlandesbericht Düsseldorf mit dem Fall befassen. Das Landesgericht hat bisher aber grundsätzlich entschieden, dass Social-Plugins keine Daten ohne Zustimmung der User erheben dürfen. Genau dies geschieht bisher aber.

Weiterlesen

Drown-Angriffe: Wenn Einbrecher durch Neandertaler-Höhlen in den Online-Shop eindringen

Browser, die noch SSLv2 „sprachen“ sind mit dem Internet Explorer 6 unter Windows XP als letztem Vertreter (hoffentlich) längst ausgestorben. Entsprechend lange schon ist auch dieses Verschlüsselungs-Protokoll technisch tot – zumal seit Jahren bekannt ist, dass es angreifbar und damit alles andere als sicher ist. Dennoch stellten Forscher der FH Münster nun fest, dass etwa 17 Prozent aller HTTPS-Server das steinzeitliche Protokoll noch direkt unterstützen, wie Heise berichtet. Damit bieten diese Server für Angreifer ein Einfallstor, um auch das aktuelle (und an sich sichere) TLS-Verschlüsselungsprotokoll auszuhebeln.

Das ist – um es plakativ zu beschreiben – in etwa so, als hätte man sein Haus mit Sicherheitsschlössern und Fensterriegeln gesichert, um gleichzeitig im Keller jedoch einen Höhleneingang aus der Neandertalerzeit offen stehen zu lassen.

Weiterlesen