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Power made in Germany

So senken Online-Händler ihre Logistik-Kosten

box-15287_1280Die großen Online-Händler wie Amazon und Zalando verzichten schon seit Jahren auf die Umlegung von Versandkosten auf die Kunden. Das jedoch können sich die meisten kleinen und mittelständischen Player nicht leisten. Trotzdem können auch diese Anbieter aus Wettbewerbsgründen oftmals nicht die vollen Kosten an die Kunden weitergeben. Deshalb gilt es, die interne Kostenstruktur so zu optimieren, dass man trotzdem langfristig wirtschaftlich arbeiten kann.

Wenn Existenzgründer einen Online-Shop eröffnen, muss meistens der eigene Keller oder die Garage als Warenlager herhalten. Um eingehende Bestellungen möglichst schnell bearbeiten zu können, werden Familienmitglieder eingespannt oder Freunde für ein kleines Entgelt beschäftigt. Irgendwann jedoch stößt dieses Konstrukt an seine Grenzen. Die Lagerräume werden zu klein, das Sortiment immer größer und der Stapel mit den noch unerledigten Bestellungen immer höher.

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Und Preissuchmaschinen lohnen sich doch

Preissuchmaschinen spielen im Marketing-Mix vieler Online-Händler eine wichtige Rolle. Um tatsächlich von einer Zusammenarbeit mit einem Preisportal profitieren zu können, gilt es jedoch zunächst, passende Preissuchmaschinen auszuwählen und dort den eigenen Shop optimal zu präsentieren. Der Artikel zeigt auch, warum die Pauschalaussage: „Preisportale lohnen nicht“ falsch ist und diese Annahme, dem Online-Händler, möglicherweise viel Umsatz kostet.

Viele Verbraucher rufen nicht direkt einen ihnen bekannten Online-Shop auf, wenn sie ein Produkt kaufen wollen. Stattdessen recherchieren sie das Produkt, für das sie sich interessieren, im Internet um herauszufinden, welcher Shop in diesem Fall der günstigste Anbieter wäre. Als Ergebnis liefern die Suchmaschinen häufig die Ergebnisse von Preissuchmaschinen auf der ersten Seite der Search Engine Result Page (SERP). Wer als Online-Händler mit seinen Angeboten dann dort zu finden ist, hat demnach eine gute Chance, den SEO-Traffic über den Umweg Preissuchmaschine auch dann in den eigenen Shop zu lotsen, wenn das eigene Ranking eher bescheiden ausfällt.

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Shopware 5.2: Das Projekt „Open Source“ ist vollendet

Mit dem letzten Release hat Shopware seine Shop-Software gründlich auf den Kopf gestellt. Drei große Neuerungen bestimmen die Version 5.2: ein integriertes ERP-System, kostenlose Sub-Shops – und das von der Community lange geforderte Aus für verschlüsselte Plug-Ins. Viele große und kleine Neuerungen am Front- und Backend erleichtern darüber hinaus die Optimierung des Shops.

Schon auf den Community Days am 20. Mai hatte Shopware mit viel Getöse das nächste Release seiner Shop-Software angekündigt, seit Anfang Juli ist Shopware 5.2 jetzt verfügbar. Und die neue Version zeigt: Shopware hat auf seine Community gehört. Mehrere hundert Vorschläge reichte die über 70.000 Mitglieder starke Entwickler-Gemeinde für das aktuelle Release ein; vieles davon hat Shopware umgesetzt.

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Release Magento 2.1 für Community und Enterprise Edition

magento-2-1Im Rahmen der diesjährigen MagentoLive UK in London erschien vergangene Woche das erste Feature Release für Magento 2. Dabei handelt es sich nicht um ein reines Bugfix Release, sondern es wurden vor allem auch einige neue attraktive Funktionen veröffentlicht. Im Folgenden stellen wir Ihnen diese vor.

Die grundsätzlichen Vorteile von Magento 2 gegenüber seinem Vorgänger haben wir bereits ausführlich in einem vorhergehenden Blogartikel vorgestellt. Mit dem neuen Magento Release 2.1 wurden nun nicht nur Bugs behoben, sondern auch einige wertvolle neue Funktionen integriert. Leider stehen viele nur Enterprise-Nutzern zur Verfügung.

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Die optimale Preisstrategie

Die absolute Transparenz im Online-Handel ist für Shopanbieter Fluch und Segen zugleich. Segen, weil man selbst mit einem kleinen Shop potenziell Kunden aus aller Welt erreichen kann. Fluch, weil eben diese Kunden mit wenigen Mausklicks zu jedem erdenklichen Produkt den günstigsten Anbieter recherchieren können. So stehen Online-Händler immer wieder vor der Frage: Wo mache ich beim Preiskampf mit, und wo klinke ich mich aus? Nur wer die passende Balance und die optimale Preisstrategie findet, hat den Chance auf einen langfristigen, wirtschaftlichen Erfolg.

Für viele Kunden ist der Preis das wichtigste Kriterium beim Online-Kauf. Zu diesem Ergebnis kommt zumindest eine Umfrage aus dem Jahr 2011, als 80 Prozent der Befragten diese entsprechende Antwort gaben. Folglich müsste das Konzept eines Online-Händlers, der kein exotisches Produktsortiment anbietet, so aussehen, dass er möglichst immer der günstigste Anbieter ist. Doch das ist ein Trugschluss, meint  Stefan Bures, Gründer und Geschäftsführer der Metoda GmbH:

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trendreport: E-Commerce entwickelt sich je Branche unterschiedlich

Mit einem Umsatzplus von 17,7 Prozent im ersten Quartal im Vergleich zum Vorjahreszeitraum  hat der deutsche Online-Handel einen glänzenden Start ins neue Jahr hingelegt. Die umfassende Quartalsstudie des bevh zeigt jedoch auch deutliche Branchenunterschiede. Unser Artikel fasst diese zusammen und erläutert auch was die stärksten Umsatzbringer sind.

12,011 Mrd. Euro hat der deutsche Onlinehandel im ersten Quartal 2016 umgesetzt. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des „Bundesverband E-Commerce und Versandhandel Deutschland“, kurz „bevh“. Besonders zulegen konnte der Online-Verkauf von Computern, Möbeln und Lebensmitteln.

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Magento Multistores – eine Shopverwaltung für viele Online-Shops

Nicht erst seit gestern empfehlen E-Commerce-Experten den Online-Händlern produktseitig eine eindeutige Positionierung. Einhergehend mit einer klaren Definition ihrer Zielgruppe und deren Ansprache. Doch leichter gesagt als getan. Was, wenn die Zielgruppe nun mal nicht trennungsscharf umrissen werden kann? Ein Multistore-Konzept mit verschiedenen Webshop-Designs und ggf. unterschiedlichen Leistungen ist bei dieser Aufgabenstellung die richtige Lösung. Der Artikel erläutert anhand eines Kundenprojekts, welche Möglichkeiten Multistores bieten und worauf hinsichtlich der Magento Multistores zu achten ist.

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Webanalyse ist zuwenig!

geometry-1044090_640Online-Händler nutzen bevorzugt Google Analytics zur Webanalyse. Es handelt sich dabei mittlerweile auch um ein mächtiges Analysewerkzeug, doch es reicht für Online-Händler auf keinen Fall zur Steuerung ihres Online-Geschäfts aus. Dieser Artikel zeigt auf, was wirklich wichtig ist und wie man am besten vorgeht.

Die Shopanalyse ist quasi die Mutter des Controllings im E-Commerce. Mit der Auswertung des Traffics, der Umsätze und Konversionsraten hat alles begonnen. Doch wenn man Online-Händler aktuell fragt, welche Kennzahlen sie für ihr Online-Geschäft auswerten, so scheinen die meisten  immer noch nicht darüber hinauszukommen. Ja, auf die Entwicklung der Besucherzahlen schaut man gespannt, seine Umsätze kennt man natürlich und mittlerweile auch die Konversionsraten je Marketingkanal.

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Die fünf häufigsten Fehler nach der Einrichtung von Google Analytics

Besucher auf die eigene Webseite zu leiten und deren Interesse für das eigene Thema zu wecken ist die Grundlage für den Erfolg eines jeden Online-Unternehmens. Doch ist dies erst einmal geschafft, dann werden die Möglichkeiten zur Kontrolle über das Besucherverhalten häufig wenig bis gar nicht genutzt. Dieser Artikel gibt wertvolle Tipps, worauf Online-Händler bei der Einrichtung von Google Analytics achten sollten.

Bei vielen Unternehmen kommt der Bereich Analyse und Auswertung des Besucherverhaltens zu kurz. Das ist kaum zu glauben – ist dies doch genau der Punkt, mit dem sich Kosten senken und der Umsatz steigern lässt. Die Erhebung relevanter Daten und die daraus ableitbaren Optimierungen sind ein riesiger Hebel zur Steigerung des Unternehmenserfolgs.

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