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SEO: Unternehmen setzen auf „Do it yourself“

Die SEO-Agentur Barketing hat für ihren „SEO Monitor 2012“ 74 der 500 größten und relevantesten Unternehmen in der Online Welt zu ihrem Verhalten in Sachen Search-Strategien befragt. Neben einigen naheliegenden Ergebnissen gibt es auch eine Reihe aufschlussreicher Befunde.

So erklärten auf die Frage „Welche Form von SEO wird betrieben?“ 98 Prozent der Unternehmen, dass sie ihre Webseite On–Site optimieren. Rund drei Viertel der Befragten betreiben zudem eine Off-Site-Strategie. 50 Prozent optimieren im Rahmen der Universal Search, das Thema Local Search haben dagegen nur 28 Prozent aktiv im Blick – ein Befund, der wohl darauf zurückzuführen sein dürfte, dass es sich bei den befragten Firmen durchgehend um Großunternehmen handelt. Gerade kleinere und mittlere Handelsbetriebe mit einer stationären Niederlassung sollten dagegen die lokale Such-Optimierung nicht vernachlässigen.

Eine weiteres Thema beim „SEO Monitor 2012“ ist der Linkaufbau. Die überwiegende Mehrheit der Unternehmen hat dabei eine logische Präferenz für den organischen Linkaufbau (70 Prozent). Wenn es um weitergehende Maßnahmen beim Linkbuilding geht, steht an erster Stelle der Linkkauf mit 30 Prozent, gefolgt von Linkbaits (24 Prozent) sowie der recht unpopulären Linkmiete (20 Prozent).

Grafik: Die Wichtigkeit einzelner SEO-Maßnahmen

Die klare Präferenz für das Motto „Do it yourself“ beim Linkaufbau zeigt sich auch bei den Antworten auf die Einschätzung der Wichtigkeit einzelner SEO-Komponenten. So kommt dabei On-Site-Faktoren die größte Bedeutung zu: Fast 96 Prozent schätzen das Thema Content als wichtig oder sehr wichtig ein und rund 90 Prozent räumen der Webseitenstruktur einen ähnlichen Stellenwert ein. Für drei Viertel der Befragten sind zudem Backlinks von großer Wichtigkeit.

Deutlich weniger Begeisterung herrscht dagegen bei den „Social Signs“. Likes, Shares, Tweets, usw. erachten nur knapp die Hälfte der Befragten als wichtig oder sehr wichtig. 20 Prozent finden das Thema derzeit dagegen noch rundum unwichtig. Bei diesem Punkt dürfte bis zum nächsten „SEO Monitor“ von Barketing noch einiges an Bewegung entstehen – hat Google doch angekündigt, Sozialen Parametern künftig ein deutlich größeres Gewicht einzuräumen.

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