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Drei Grundregeln für Social Media

Der amerikanische Web-Marketing Spezialist Justin Palmer verrät in einem aktuellen Blogbeitrag drei Schlüsselkriterien für eine erfolgreiche Social Media Präsenz:

1. Es geht um den Feed, nicht um das Profil

Wenn Unternehmen eine Präsenz bei Facebook, Twitter – oder neu: Pinterest – aufbauen, wird meistens viel Wert auf ein toll designetes Profil mit jeder Menge wichtigen Infos gelegt. Doch worauf es bei den Sozialen Netzwerken wirklich ankommt, ist der Feed, sind die Postings, Statusmeldungen, Uploads, etc. Die Web-Maxime „Content is King“ gilt hier noch stärker. Und mit der neuen Facebook-Timeline ist das Profil noch ein Stück weiter hinter den Feed gerückt.

2. Gekaufte Fans sind schlechte Fans

Gerade bei Facebook ist es üblich geworden, dass Unternehmen versuchen, Kunden mit dem Versprechen von Gutscheinen, Verlosungen oder anderen exklusiven Inhalten zu Fans zu machen. In der Konsequenz lassen sich zwar in kurzer Zeit hohe Like-Raten erzielen, doch handelt es sich dabei um Fans, die wenig wertvoll sind. Meistens beschränkt sich ihre Aktivität auf das einmalige Einheimsen der versprochenen Prämie. Das bleibt auch Facebook nicht verborgen, das die entsprechende Firmen-Facebook-Page mit einem schlechten EdgeRank abstraft.

Außerdem verändert auch hier die Timeline vieles: Während Unternehmen bei ihren Aktionen neue Fans direkt auf den betreffende Coupon-Tab leiten konnten, landen neuerdings alle Neu-Fans auf der Timeline.

3. Wer sich kurz fasst, erzielt mehr Resonanz

Egal um welches Soziale Netz es sich handelt, kurze und prägnante Inhalte werden signifikant häufiger geteilt, re-tweeted oder re-pinned. Twitter wirkt mit seiner 140 Zeichen-Obergrenze für viele Unternehmen ohnehin schon disziplinierend. Doch auch hier sollte man nicht um jeden Preis alle verfügbaren Zeichen ausnützen. Wer seine Message auf die Hälfte komprimieren kann, wird diese leichter bei den Leuten platzieren. Und auch wenn es bei Facebook keine Zeichenbegrenzung gibt, sollte man nicht der Versuchung erliegen, die Follower mit Text zu erschlagen. Statusmeldungen, die von den Usern weitergeleitet werden, bleiben länger im Feed und haben so doppelten Wert.

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