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Wissenswertes zu Marktplätzen von shopanbieter.de

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Die Shopanbieter to Go hat sich im Mai u.a. mit dem Thema „Markplätze“ auseinander gesetzt. Wir möchten Sie hier über die 3 Themen informieren.

Darum sind Online-Marktplätze für Shop-Betreiber unverzichtbar

Die große Zahl der Wettbewerber und die Marktmacht der Branchengrößen machen die Neukundenakquise für Online-Händler immer schwieriger und teurer. Immer mehr Händler setzen deshalb auf Online-Marktplätze als zusätzliche Vertriebskanäle.
Nach Branchenschätzungen beträgt das Handelsvolumen von eBay Deutschland im Jahr 13 Mrd. €. Damit ist eBay der größte Online-Marktplatz, gefolgt vom Amazon Marketplace mit 9,5 Mrd. €. Um zu verdeutlichen, welche Marktmacht diese beiden Portale besitzen, empfiehlt sich ein Blick auf den gesamten E-Commerce-Umsatz in Deutschland 2014. Der lag bei 39 Mrd. € , was bedeutet, dass mehr als jeder zweite Euro im deutschen Internethandel über Amazon und eBay umgesetzt wird.

Bei diesen Zahlen verwundert es nicht, dass rund 40.000 Händler den Amazon Marketplace als Vertriebskanal nutzen. Bei eBay ist die Zahl sogar noch höher. Hier sind 175.000 Händler aktiv.

ntscheidender Grund für die Händler, auf den Marktplätzen aktiv zu werden, ist deren Reichweite. Händler sollten dorthin gehen, wo die Kunden sind! Das ist im Internet nicht anders als im stationären Handel.

Online-Marktplätze bieten Händlern nicht nur eine große Zahl potenzieller Kunden. Sie unterstützen sie auch, indem sie

  • den Händlern das Online-Marketing abnehmen,
  • die Zahlung abwickeln,
  • beim Kundenservice unterstützen
  • und die Technik für einen komfortablen Verkauf bereitstellen.

Welche Vorteile Online-Marktplätze in der Praxis bieten, welche Nachteile sie mitbringen und welche Portale neben Amazon und eBay relevant sein könnten, zeigt der Artikel „Online-Marktplätze oft wichtigster Vertriebskanal für Online-Händler“ in der aktuellen Ausgabe von shopanbieter to go.

Rechtssicher auf Online-Marktplätzen verkaufen

Um rechtssicher über einen eigenen Online-Shop verkaufen zu können, benötigt man unter anderem ein rechtskonformes Impressum und eine Widerrufsbelehrung. Logisch! Doch auch wer über Online-Marktplätze verkauft, muss einige rechtliche Vorgaben beachten. Zudem gilt es auch noch, die Regeln des Anbieters zu befolgen.

Online-Marktplätze sind aufgrund ihrer hohen Reichweite als zusätzliche oder alleinige Vertriebskanäle für Online-Händler sehr beliebt. Allerdings sind auch beim Verkaufen über externe Marktplätze rechtliche Vorgaben zu beachten. Wird in eigenem Namen verkauft (wie zum Beispiel bei Amazon oder eBay) müssen folgende Rechtstexte erstellt werden:

  • Impressum
  • Auf den speziellen Marktplatz-Shop zugeschnittene AGB und Kundeninformationen
  • Widerrufsbelehrung
  • Datenschutzerklärung
  • Ggf. Batteriehinweise

Die entsprechenden Informationen einfach aus dem eigenen Online-Shop zu kopieren, ist nicht empfehlenswert, da die Vorgaben von Marktplatz zu Marktplatz verschieden sind.

Zusätzlich zu den gesetzlichen Vorgaben müssen Online-Händler beim Verkauf auf Online-Marktplätzen auch die Anforderungen der Anbieter beachten. So können beispielsweise Regelungen zum Umgang mit Retouren vorliegen, die von den teilnehmenden Händlern eingehalten werden müssen.

SEO für eBay-Angebote

Warum wird bei eBay ein Angebot bei einer Suchanfrage weit oben als Ergebnis platziert, ein anderes, das genauso gut auf die Anfrage passen würde, aber weit unten? Genau wie Google werden auch bei Online-Marktplätzen Algorithmen eingesetzt, die das Ranking berechnen. Mit ein paar Optimierungen können Händler ihre Angebote nach oben klettern lassen.

Nach Branchenschätzungen sind rund 175.000 gewerbliche Händler bei eBay aktiv. Das bedeutet: Die Konkurrenz ist groß – egal, ob man LCD-TVs, Spielwaren oder Bastelartikel verkauft. Wer seine Angebote möglichst prominent platziert, hat die besten Chancen auf Kaufabschlüsse. eBay erstellt Ergebnislisten bei Suchanfragen nicht in zufälliger Reihenfolge, sondern nach festgelegten Kriterien. Und von denen hat der Online-Marktplatz inzwischen einige veröffentlicht.

Mit diesen Tipps landen Händler mit ihren Angeboten weit oben:

  • Sales Rank: Wer insgesamt viel verkauft, wird von eBay tendenziell weiter oben platziert als andere.
  • Händlerbewertung: Wer von seinen Kunden positiv bewertet wird, wird mit guten Platzierungen belohnt.
  • Preis: Wer deutlich teurer ist als seine Mitbewerber, schafft es nicht auf die vorderen Plätze.
  • Produktbewertungen: Wer nach „Digitalkamera“ sucht, bekommt als Treffer keine Produkte weit oben platziert, die von anderen eBay-Mitgliedern durchgängig schlecht bewertet werden.
  • Konversionsrate: eBay verdient eine Provision, wenn ein Artikel verkauft wird. Folglich ist die Konversionsrate ein wichtiger Ranking-Faktor. Klicken viele Nutzer auf ein Angebot, kaufen aber nicht, schadet das dem Ranking.

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