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10 Tipps: So machen Online-Händler auch nach Weihnachten kräftig Umsatz

shopping-562617_640Das Weihnachtsgeschäft ist für die meisten Online-Händler die wichtigste Umsatzzeit des Jahres. Doch wir berichteten ja bereits, dass das Weihnachtsgeschäft erst etwa Ende Januar endet. Auch wenn die Zeit vor den Feiertagen selbstverständlich die umsatzstärkste Zeit ist, können die vier Wochen nach dem Jahreswechsel mitunter lohnenswerter sein. Grund: Weiterhin starke Umsätze bei üblicherweise besseren Wettbewerbsbedingungen.  Für Online-Händler ist nach Heiligabend das Weihnachtsgeschäft also noch lange nicht vorbei. Mit diesen 10 Tipps klingelt auch nach Weihnachten noch ordentlich die Kasse!

  1. Verlängerte Rückgabefristen

In der Zeit nach Weihnachten wollen viele Konsumenten Geld, das sie geschenkt bekommen haben, direkt wieder ausgeben. So zeigt eine Auswertung von idealo aus dem Weihnachtsgeschäft 2014, dass die Nachfrage nach Weihnachten bis zur zweiten Kalenderwoche des Folgejahres noch einmal ordentlich angezogen hat. Um das zu nutzen, sollten Online-Händler ihren Kunden ein verlängertes Rückgaberecht einräumen. So haben die Kunden die Möglichkeit, die Ware in der stressigen Zeit rund um Weihnachten und Silvester in Ruhe auszuprobieren.

  1. Sortiment und Preis überprüfen

Google Trends liefert wertvolle Informationen zu möglichen Angebotslücken und potenziellen Topsellern. Mit Preisanalyse-Tools sollten zudem die Marktpreise überwacht werden, um eigene Preise falls nötig direkt anpassen und Margen sichern zu können.

  1. Versanddienstleister auswählen lassen

Nur wenige Online-Shops bieten ihren Kunden den Service, sich den Versanddienstleister selbst auswählen zu dürfen. Ein Fehler, denn das bietet den Kunden einen echten Mehrwert – und den Händlern einen Wettbewerbsvorteil. Während der eine Kunde DHL präferiert, weil der Paketbote immer dann kommt, wenn er von der Arbeit schon zuhause ist, bevorzugt der andere Hermes, weil er da das Paket auf dem Nachhauseweg im Kiosk abholen kann.

  1. Zahlarten-Mix optimieren

Der Checkout ist bei vielen Online-Shops ein Bermuda-Dreieck. Hier verschwinden plötzlich unzählige Kunden und werden nicht mehr wiedergesehen. Ein häufiger Abbruchgrund: Die Kunden finden nicht die Zahlungsart vor, die sie bevorzugen. Hier gilt es, den Kundenwünschen auf die Spur zu kommen und den Zahlarten-Mix anzupassen.

  1. Landingpages einsetzen

„Geld geschenkt bekommen? Hier gibt es die besten Produkt-Tipps für Selberschenker!“   Mit Landing Pages für beliebte Keywords im Nachweihnachtsgeschäft können Online-Händler ihre Conversion Rate optimieren.

  1. Vertrauen schaffen

Wenn sich Kunden nicht sicher sind, ob die eigenen Adress- und Zahlungsdaten bei einem Online-Shop sicher sind, werden sie auch nicht bestellen. Abhilfe schaffen SSL-Zertifikate, die die Adressleiste grün färben.

  1. Ladezeiten im Checkout optimieren

Jede Sekunde, die zwischen dem Klick auf „zur Kasse“ und der Bestellbestätigung vergeht, erhöht die Wahrscheinlichkeit eines Kaufabbruchs. Online-Händler sollten also auf einen kompakten Checkout und kurze Ladezeiten achten.

  1. Beim Retourenmanagement glänzen

In der Zeit nach Weihnachten ist Hochkonjunktur bei den Retouren. Unpassende und doppelte Geschenke werden an die Händler zurückgeschickt. Wer solche Retouren schnell bearbeitet, sich kulant zeigt und gezahlte Beträge sofort zurückerstattet, hat die Chance, jede Menge zufriedene Stammkunden zu gewinnen.

  1. Mobiltauglichkeit sicherstellen

Ohne einen „mobile friendly“ Shop geht im Online-Handel nichts mehr. Wer das noch nicht umgesetzt hat, sollte es schleunigst nachholen.

  1. Werbung machen

Richten Sie sich mit Ihren Werbekampagnen gezielt an potenzielle Kunden, die zu Weihnachten Geld geschenkt bekommen haben. Texten Sie entsprechende Werbebotschaften.

Gerne unterstützen wir auch Sie bei der optimalen Ausschöpfung Ihrer Online-Potentiale.

Sprechen Sie uns einfach an. Wir stehen für ein unverbindliches Erstgespräch gerne für Sie bereit.

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Darko Stojanovic pixabay

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