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E-Commerce-Themen im Dezember – Lese-Empfehlung für Shop-Betreiber von Cyberday

Ein gutes neues Jahr und willkommen zu unserem monatlichen Branchenrückblick. Im Dezember hat natürlich das Weihnachtsgeschäft den Alltag der Online-Händler bestimmt; und ein weiteres Mal haben vor allem die großen Plattformen vom Online-Wachstum profitiert. Wie Händler mit Online-Marktplätzen umgehen sollten, hat die Internetworld zusammengefasst. Aber auch das Cookie-Urteil des Europäischen Gerichtshofes hat die Branchendiskussion weiter bestimmt. Wie Händler sich in der neuen Cookie-Realität rechtssicher bewegen, hören Sie im aktuellen Podcast von Onlinehändler-News. Aber auch zu E-Commerce-Trends wie Miet-Commerce, Social Shopping oder Live-Shopping finden Sie in unserer Übersicht spannenden Lesestoff. 

Cyber-Security: Anfang Dezember ist die Verlagsgruppe Mairdumont Opfer von Hackern geworden. Unbekannte Eindringlinge hatten Zugriff auf die Webserver der Onlineshops Baedeker, Dumontreise, Falk, Kompass, Lonelyplanet, Marcopolo und Stefan-Loose der Reiseverlagsgruppe Mairdumont. Die Betreiber vermuten, dass dabei Zugriff auf persönliche Daten von Nutzern bestand. Aus Sicherheitsgründen wurden die Server heruntergefahren. Die Shops sind immer noch offline. ->heise.de

Miet-Commerce: Vor drei Jahren war Teilen statt Kaufen der neue E-Commerce-Hit. Viele Start-ups und auch große Player starteten mit Pilotprojekten zum Thema Sharing Commerce. Nachdem die erste Begeisterung vorüber ist, stellt sich langsam die Frage nach der Wirtschaftlichkeit. Wie steht es um den einstigen Hype? ->Internetworld

Social Shopping: 2019 haben auf einigen sozialen Kanälen Shopping-Funktionen Einzug gefunden. Pinterest hat beispielsweise Kataloge und Shopping Ads eingeführt und erst vor wenigen Wochen hat sich auch die App TikTok für den Social Commerce geöffnet. Welche Bedeutung der Social Commerce für Online-Händler hat, erklärt Marcel Hollerbach von Productsup im Interview. ->Internetworld

Plattformökonomie: Plattformökonomie ist schon seit Längerem das große Thema. Online-Händler sollten dabei eine eigene Strategie im Umgang entwickeln. Es stellt sich die Frage: Wann ist es sinnvoll, über Plattformen zu verkaufen? Und welche Angebote eignen sich überhaupt? Ein Grundlagenartikel zum Thema Plattformökonomie. ->Internetworld

Cookie-Urteil: Was bedeutet das Urteil des Europäischen Gerichtshofes zum Thema Cookies für Online-Anbieter? Wie müssen Cookie-Banner aussehen? Was macht ein Cookie zu einem notwendigen Cookie? Diese und weitere Fragen zur neuen Cookie-Realität beantworten die Onlinehändler-News-Redakteure Melvin Dreyer und Patrick Schwalger Christoph im Podcast-Gespräch. ->Onlinehändler-News Podcast

Marktplatz-Alternativen: Der britische Online-Marktplatz Fruugo überzeugt vor allem in Nordeuropa mit dreistelligen Wachstumsraten, zwei Millionen Nutzern und einem besonders einfachen Zugang zum internationalen Verkauf. Trotzdem ist die Plattform unter deutschen Händlern nahezu unbekannt. Zu unrecht, meint die ->Internetworld

Lireshopping: In China und einigen anderen asiatischen Ländern ist das Liveshopping schon längst kein Trend mehr, sondern bereits fest in den Einkaufsalltag im Internet integriert. Durch Liveshopping-Angebote wurde 2019 in China ein Umsatz von 63 Milliarden US $ erwirtschaftet, so die Schätzung verschiedener Experten. Das entspricht einen Anteil am gesamten E-Commerce-Umsatz von 9 %. Aber wie sieht es bei uns aus? Kann dieser Trend auch in Europa ankommen und sind die hiesigen Plattformen darauf vorbereitet? ->Wortfilter

Amazon Vine: „Vine – Club der Produkttester“ ist ein Programm, das ausgewählten Amazon-Kunden kostenfrei Produkte zum Test überlässt, damit diese dann Rezensionen dazu verfassen. Vine steht Lieferanten (Vendoren) von Amazon schon lange zur Verfügung, aber seit kurzer Zeit können auch Händler mitmischen. ->t3n

E-Recht: Vor einem halben Jahr entschied der Europäische Gerichtshof, dass die Angabe einer Telefonnummer bei Online-Shops nicht zwingend notwendig ist. Die zugrundeliegende Verbraucherschutzrichtlinie sehe zwar die Angabe der Telefonnummer vor; diese Nennung sei aber nur als beispielhaft zu verstehen. Halten Unternehmen eine andere einfache, effiziente und verhältnismäßig schnelle Möglichkeit der Kontaktaufnahme für Verbraucher vor, könne auf die Angabe der Telefonnummer verzichtet werden. ->Onlinhändler-News

Alibaba: Experten der Beratungsfirma Oliver Wyman erwarten einen groß angelegten europäischen Markteinstieg des chinesischen E-Commerce-Giganten Alibaba bis spätestens 2021. Besonders der große deutsche Markt sei für Alibaba von Interesse. In Spanien übt der E-Commerce-Riese jetzt schon mal den Stationärverkauf: Dort eröffnete Alibaba Ende November seine zweite Stationärfiliale. ->Welt->Etailment

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