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CYBERDAY - Magento Agentur aus München

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Allgemein

E-Commerce-Themen im Februar – Leseempfehlung für Shopbetreiber von Cyberday

Willkommen zum monatlichen Branchenrückblick. Im Februar erklärte das Oberlandesgericht München den Amazon-Checkout für rechtswidrig, weil er zu wenige Informationen über die Produkte im Warenkorb enthält. Das sollte vielen Online-Händlern zu denken geben, die, genau wie Amazon, auf verkürzte Produktangaben im Checkout setzen. Weitreichende Auswirkungen könnten auch aktuelle Überlegungen des Bundesfinanzamts haben, Internetkonzerne mit einer Quellensteuer auf Online-Werbung zu belegen. Wirkung zeigt bereits das Gesetz gegen Umsatzsteuerbetrug auf Online-Plattformen: Die Zahl ausländischer Händler, die in Deutschland eine Umsatzsteuer-ID beantragen, steigt weiter sprunghaft an. Wer den Gang zum Finanzamt scheut, schreckt dagegen in manchen Fällen nicht davor zurück, die Umsatzsteuer-ID deutscher Händler einfach zu kapern und als die eigene auszugeben, wie ein ebay-Händler diesen Monat auf Facebook berichtete. 

Amazons Checkout ist rechtswidrig: Das OLG München hat eine Entscheidung getroffen, die alle Online-Händler nachhaltig beeinträchtigen dürfte. Rechtliche Grundlage des weitreichenden Urteils ist die Umsetzung der sogenannten Button-Lösung. Die Wettbewerbszentrale hatte schon letztes Jahr gegen die deutsche Niederlassung von Amazon geklagt, weil zwar auf der Produktseite alle wesentlichen Informationen zur Verfügung gestellt werden, im Checkout aber nicht – obwohl das die Button-Lösung vorschreibt. So fehlten bei der Bestellung eines Kleidungsstücks in der Checkout-Übersicht Angaben zum Material, bei einem Sonnenschirm das Gewicht das Produkts. Das Problem: Viele deutsche Online-Händler bieten wie Amazon in ihrem Checkout eine verkürzte Informationsübersicht – und sind damit nach dem Urteil eventuell abmahnfähig. ->Onlinehändler-News

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E-Commerce-Themen im Januar – Leseempfehlung für Shopbetreiber von Cyberday

Willkommen zum monatlichen Branchenrückblick. Zum Jahresstart 2019 konnte die Branche dem Branchen-Enfant Terrible David Schirrmacher von VON FLOERKE beim Scheitern zusehen – und darüber staunen, dass das Stehaufmännchen jetzt bei Amazon Spirituosen zu Dumping-Preisen verkauft. Eine Sicherheitslücke im Paydirekt-Plug-In für Shopware-Shops dürfte noch mehr Händler gegen das ungeliebte Bezahlsystem der deutschen Banken aufgebracht haben. Amazon verlor in der Causa Dash-Buttons vor dem Oberlandesgericht München, schert sich aber nicht um das Urteil und verkauft seine Bestellknöpfe weiterhin. Und Google will mit seinem Browser künftig Adblocker aussperren. 

Paydirekt-Lücke in Shop-Software:Wer in seinem Shopware-Onlineshop bereits Paydirekt einsetzt, lebte im Januar möglicherweise gefährlich. Denn durch eine Sicherheitslücke im Zahlungsplugin von Paydirekt (Version 1.0.26) konnten Angreifer den Lagerbestand von Shopware Online-Shops so zu kompromittieren, dass eine Bestellung der Artikel nicht mehr möglich war. Mittlerweile sei die Lücke behoben, teilte paydirekt zwischenzeitlich mit. Eine aktuelle Version des Plug-Ins steht zum Download bereit. ->Wortfilter

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E-Commerce-Themen im Dezember – Leseempfehlung für Shopbetreiber von Cyberday

Willkommen zum monatlichen Branchenrückblick. Im Dezember verzeichneten die deutschen Finanzämter einen Ansturm chinesischer Online-Händler auf deutsche Steuernummern – das „Gesetz zur Vermeidung von Umsatzsteuerausfällen“ warf seine Schatten voraus. Deutsche Händler dagegen bekamen vermehrt unangenehme Post von polnischen Finanzämtern. Die neue Geoblocking-Verordnung wurde Guess zum Verhängnis und Google startete einen ersten eigenen Online-Marktplatz in Frankreich.

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E-Commerce-Themen im November – Leseempfehlung für Shopbetreiber von Cyberday

Willkommen zum monatlichen Branchenrückblick. Im November erfassten die Schnäppchentage der Cyber Week nahezu die gesamte E-Commerce-Branche und sorgten ein weiteres Mal für Umsatzrekorde – und das, obwohl im Vorfeld viel von Verbrauchermisstrauen und faulen Rabatten die Rede war. Die DSGVO sorgt weiterhin für Verunsicherung, weil sich auch die deutschen Richter nicht einig sind, ob Verstöße gegen das Gesetz grundsätzlich abmahnfähig sind oder nicht. Außerdem hielt der November viele spannende Entwicklungen bereit: Amazon eröffnete seinen ersten Pop-up-Store. Zalando verlangte zum ersten Mal Versandkosten. Und Paypal und Klarna gewähren ihren Händlern zum ersten Mal Business-Kredite.

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E-Commerce-Themen im August 2018 – Leseempfehlung für Shopbetreiber von Cyberday

Willkommen zum monatlichen Branchenrückblick. Im Ferienmonat August haben keine bahnbrechenden News die Branche erschüttert, dafür bleibt umso mehr Zeit zur Geschäftsoptimierung. Deshalb haben wir viele interessante Ratgeber zusammengestellt – zum Beispiel zur Usability-Optimierung auf ebay, zum Umgang mit dem neuen Verpackungsgesetz, das ab 1. Januar 2019 gilt, zum Influencer Marketing oder zur Entwicklung einer Pinterest-Strategie. Vielleicht ist der Sommer auch der richtige Zeitpunkt, um über eine Expansion in andere Länder nachzudenken? Dann finden Sie hier die interessantesten Auslandsmärkte für deutsche Händler. Und falls Sie über die Einführung einer neuen Shop-Software nachdenken, sollten Sie vorher den Fachbeitrag zum Thema Kostenkalkulation lesen.

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E-Commerce-Themen im Juli 2018 – Leseempfehlung für Shopbetreiber von Cyberday

Willkommen zum monatlichen Branchenrückblick. Im Juli bestimmten zwei spannende Urteile gegen große Player den deutschen E-Commerce. Das Oberlandesgericht München rügte Media Markt für eine zu schwammige Lieferzeit-Formulierung: Der Hinweis „Der Artikel ist bald verfügbar“ ist demnach nicht rechtens. Und das Oberlandesgericht Frankfurt folgte einer EuGH-Empfehlung zum Thema Luxusmarken auf Marktplätzen und untersagte den Vertrieb eines Luxus-Parfüms der Firma Coty über den Amazon-Marktplatz. Außerdem kündigt sich im Code der Snapchat-App eine Partnerschaft mit Amazon an. Und Google plant neue Werbeprodukte auf Basis von maschinellem Lernen.

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E-Commerce-Themen im Juni 2018 – Leseempfehlung für Shopbetreiber von Cyberday

Willkommen zum monatlichen Branchenrückblick. Der Juni stand ganz im Zeichen der Ende Mai in Kraft getretenen DSGVO. Weiterhin herrscht große Verunsicherung in der Branche, welche Art von Kundenkontakt eigentlich noch erlaubt ist – und ob man bei Abmahnungen sofort zahlen sollte oder nicht. Dazu haben wir einige informative Links zusammengestellt. Ende des Monats wurde dann der Dauerbrenner Datenschutzgrundverordnung in der Branchendiskussion von einem anderen Aufreger abgelöst: Dawanda, Deutschlands erfolgreichster Handmade-Marktplatz, wird Ende August offline gehen – trotz zuletzt besserer Zahlen. Außerdem: Amazon geht plakativ gegen chinesische Händler ohne Steuernummer auf dem deutschen Marketplace vor. Und wussten Sie schon, dass Online-Händler von über 3.000 staatlichen Förderprogrammen profitieren können?

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Rechtsneuigkeiten im E-Commerce vom Juni 2018

Der 25. Mai ist vorüber, die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) in Kraft – endlich Zeit, sich anderen Themen zuzuwenden? Leider nicht ganz. Auch der Juni-Blogartikel steht noch im Zeichen des Datenschutzes, allerdings beschäftigen wir uns auch endlich wieder mit einem anderen Rechtsgebiet: Dem Werberecht.

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